Meine Arbeit beschäftigt sich mit der Balance zwischen Alt und Neu, Natur und Kunst, Materie und Raum.
Das Hinterfragen und Würdigen von Althergebrachtem, der Respekt vor dem Ort, der Umwelt und den Ressourcen dient mir zur Entwicklung von Zukunftsperspektiven und zur Schaffung von Innovationen.
Es gilt Pole zu verbinden bei der Planung von räumlichen Strukturen im Hoch- und Landschaftsbau, in der Überlappung von Freiraum mit gebauter Architektur und im Spannungsfeld zwischen umbauten Raum und sich veränderndem Raum.
Werkzeuge für die Umsetzung sind fundiertes Wissen und Aufgeschlossenheit in allen Arbeitsbereichen sowie die Diskussion im interdisziplinären Team bestehend aus Experten, Laien, Fachplanern oder Auftraggebern.
Das Erreichen eines Einklangs auf allen zugänglichen Ebenen schafft Kongruenz von Notwendigkeit und ästhetischem Anspruch.
Die Arbeit mit sichtbaren und unsichtbaren Strukturen, die Verschränkung von Inhalten, Bedürfnissen und Konsequenzen und das Verbinden von vermeintlichen Gegensätzen ist meine Leidenschaft.
